Bücher für die ganze Klasse

Der Förderverein unterstützt die Leseförderung

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Reisbach. (mb) Welches „Extra“ möchte die Maximus-von-Imhof-Mittelschule? Am Sinnvollsten immer dabei möglichst viele Schüler im Blick. In enger Abstimmung mit der Schulleitung gibt der Förderverein sinnvolle Spenden und geht so umsichtig mit den erwirtschafteten Geldern um.

 

Jüngst unterstützte man die Leseförderung. Erster Vorstand Andreas Steinberger brachte am Freitag 30 Bücher für die Klassenlektüre „Ohne Handy – voll am Arsch!“ von Florian Buschendorff in die Aula und wurde dazu von Rektorin Martina Huber begrüßte. Der Vorsitzende betonte, wie wichtig das Lesen für alle Lebensbereiche ist und hier gelte es, die Schülerinnen und Schüler so weit möglich zu fördern. Deshalb freute er sich, dass man ausgerechnet mit Büchern die Schule unterstützen könne. Weiß er doch aus persönlicher Neigung die Vorzüge eines guten Buches zu schätzen.

 

Martina Huber konnte aus dem Schulalltag berichten, dass die bereits gespendeten Lektüren in den Klassen oft im Einsatz sind. Die zusätzliche Literatur-Kartei liefert zudem hilfreiches Unterrichtsmaterial für die Arbeit mit den Schülern und Lesen ist auch eine Grundvoraussetzung für alle Fächer. Vor allem leseschwache Schüler verlieren schnell die Lust an Büchern, wenn die Lektüre zu schwer, zu lang oder zu langweilig ist. Hier helfen vor allem Bücher, die eine insgesamt geringere Textmenge, überschaubare Leseabschnitte und ein leicht verständliches Vokabular verwenden, sichere Leser zu werden. Mit aktuellen Themen aus der Lebenswelt der Schüler wie zum Beispiel der Sucht nach Handys und Smartphones – bekommen sie Lust am Lesen – nicht nur im Deutschunterricht.

 

Gern halfen Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a mit, die Bücher entgegenzunehmen und an ihren zugedachten Standort zu bringen, von wo aus sie nun ab sofort klassenweise genutzt werden können. Zusätzlich brachte Andreas Steinberger von der Firma STRABAG Meterstäbe für den Mathematikunterricht mit.

 

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