Die achten und neunten Jahrgangsstufen besuchten mit ihren Klassenlehrkräften Areliz Damböck, Karina Ruf, Manuel Santner und Christian Miedl den Drogenpräventionszug Revolution Train am Bahnhof Landau. Begleitet wurden die Klassen außerdem von Rebecca Karl und Christa Hopfinger.
Es handelt sich bei dem Zug um einen interaktiven, multimedialen Zug zur Suchtprävention, der auf 165 Metern Länge und acht interaktiven Räumen ein 100-minütiges Präventionserlebnis bietet.
In den sechs Waggons mit vier Kinosälen und den interaktiven Räumen wurden die Jugendlichen emotional wie kognitiv für die Risiken des Konsums legaler und illegaler Substanzen sensibilisiert.
Sie erlebten die Geschichte eines Jugendlichen, der nach und nach in die Sucht schlitterte, im Rausch durch einen Autounfall anderen schwere Verletzungen zufügte und für den Tod eines Menschen verantwortlich war, der Familie, Wohnung und Halt verlor, zum Dealer wurde und seinem Leben selbst ein Ende setzte.
Die Schülerinnen und Schüler konnten aber auch erleben, dass Jugendliche aus der Clique, die die richtigen Entscheidungen getroffen hatten, ihr Leben wieder in geordnete Bahnen lenken konnten.
Lehrkräfte und Schüler waren sich einig, dass der Revolution Train ein realistisches und beeindruckendes Präventionsprojekt ist, das zur Diskussion und zum Nachdenken anregt.



