„Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg“

Schülerinnen und Schüler erfahren Sicherheitsbewusstsein und Reaktionswege praxisnah.

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Die Schüler der fünften Klasse werden im neuen Programm „Achtung Auto 2.0“ ausgebildet. Die Maximus-von-Imhof-Mittelschule freut sich darauf, Teil des bundesweiten Mobilitätsbildungsprogrammes der ADAC-Stiftung zu sein.

 

Dieses Programm, das sicherheitsbewusste und umweltfreundliche Mobilitätsverhalten fördert, wurde hier durch Thomas Esser durchgeführt. Bei dieser Aktivität erlebten die Schüler der beiden fünften Klassen mit den Lehrkräften Sonja Breinbauer und Patricia Wittenzellner, wie lange ein Auto bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h zum Stillstand kommt. Zur Sprache kam auch die Bedeutung von Sicherheitsmaßnahmen oder Risiken von Ablenkungen im Verkehr. Im Praxisversuch wurde gezeigt, welche Auswirkungen die Ablenkungen durch Smartphones haben können. Insgesamt steht umwelt- und gesundheitsbewusstes Mobilitätsverhalten der Kinder im Mittelpunkt.

 

Christina Tillmann, Vorständin der ADAC-Stiftung sagt: „Wir freuen uns, dass wir mit „Achtung Auto“ unsere Projektvielfalt im Förderschwerpunkt Umweltprävention ausbauen und eine weitere Altersgruppe mit dem wichtigen Thema Verkehrserziehung erreichen können“.

 

Thomas Esser zeigte wichtige Aspekte der Verkehrssicherheit. Darüber hinaus wird auf zeitgemäße Impulse für ökologisches und gesundes Mobilitätsverhalten gesetzt. Die Schüler lernten in praktischen Übungen, was die Formel „Reaktionsweg + Bremsweg = Anhalteweg“ bedeutet. Mit Lauf- und Stopp-Spielen erfahren die Kinder, dass auch sie einen eigenen Anhalteweg haben und nicht abrupt stehen bleiben können.

 

Durch die Beobachtung und Vermessung des Anhaltewegs eines abbremsenden Fahrzeugs bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Fahrbahnzuständen können die Schüler das zuvor selbst Erlebte aufs Auto übertragen und besser verinnerlichen.

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