Es war der Abschlussjahrgang 1985, der kürzlich an die „alte Wirkungsstätte“ zurückkehrte und zum geselligen Klassentreffen einlud. Organisiert wurde das Treffen durch Hans Rahm, Anita Gumpinger, Alois Aigner, Monika Wallner, Martina Fußeder, Stefan Bölsterl, Jeanette Schupf und Christine Waitl. Einen Unkostenbeitrag hatte man vorbereitend erhoben.
Nach Abschluss der Zusammenkunft durfte man feststellen, dass man sorgsam gewirtschaftet hat und ein Überschuss zu verbuchen war. Was lag also nächer, als diesen der Schule zukommen zu lassen. Aus diesem Grund kam man im Schlappinger Hof mit Andreas Steinberger zusammen, den Vorsitzenden des Mittelschul-Fördervereins.
Steinberger versicherte, dass die Summe vollumfänglich bei den Schülern ankommt. Als Förderverein habe man es sich zur Aufgabe gemacht, Projekte und Unternehmungen an der Schule zu unterstützen. Technik für Kinder, die Förderung digitaler Kompetenzen, Autorenlesungen, Maßnahmen zur Berufsorientierung, präventive Projekte, Klassenlektüre – das Einsatzgebiet ist vielseitig. Er dankte den ehemaligen Schülern für diese Zuwendung. Nur durch Gönner von außerhalb könne man als Förderverein wirken und helfen.























